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Neue Impulse Newsletter 05/2008

Liebe NEUE IMPULSE-Freunde,

 

heute senden wir Ihnen den dritten Teil unserer Fortsetzungsserie zur Ernährung des Goldenen Zeitalters von Urs Hochstrasser. Sehr passend dazu können wir Ihnen heute zusätzlich einen kleinen Einblick in eine große Sache anbieten.

Die Rede ist von einer alternativen Form der Landwirtschaft, die auf alten vedischen Prinzipien fußt: der HOMA-Landwirtschaft. Für alle, die sich der immer dringlicheren Bedeutung gesunder Ernährung bewusst werden, dürfte unsere kurze Einführung in diese Methode von größtem Interesse sein. Bemerkenswert erscheint uns auch, dass die Anwendung dieser Techniken sich nicht auf den Nutzen einer persönlichen reichen Ernte beschränkt, sondern auf das ganze Leben in weiter Umgebung segensreiche Auswirkungen hat.

Wir wünschen Ihnen wie immer anregende und fruchtbare Lektüre!

Mit den besten Frühlingsgrüßen,

Tomas Eckardt, tomas.eckardt@neueimpulse.org

Homa-Anbau in Heiligenberg

Homa-Hof Heiligenberg, Oberhaslach 6, 88633 Heiligenberg ( www.homa-hof-heiligenberg.de )

Das Wort "Homa" bezeichnet zunächst als Sammelbegriff gewisse Feuertechniken bzw. -rituale, die den Veden entstammen. Die Veden sind eine Sammlung der ältesten Texte indischer Literatur, denen göttlicher Ursprung zugeschrieben wird. Sie dienen dem Hinduismus seit Tausenden von Jahren als geistig-praktische Grundlagen (vgl. www.homa-hof-heiligenberg.de/veden.html).

Die grundlegende Feuertechnik des Homa ist das "Agnihotra". Dieses Ritual hat eine äußerst stark reinigende Wirkung nicht nur auf die Erde oder (in der Homa-Therapie) auf den Menschen, sondern auf die gesamte Atmosphäre in weitem Umkreis. Die durch unsere physischen und strahlungsmäßigen Umweltbelastungen extrem gestörten Lebensenergien werden gereinigt, gekräftigt und qualitativ enorm angehoben. (Zu Agnihotra siehe www.homa-hof-heiligenberg.de/agnihotra.html)

In der Homa-Landwirtschaft werden außer den regelmäßigen Feuerzeremonien ausschließlich und sehr wenige rein natürliche Hilfsmittel eingesetzt. (Details siehe unter www.homa-hof-heiligenberg.de/homa-landwirtschaft.html)

Die Erfolge und Erträge der Homa-Landwirtschaft sind so verblüffend, dass mittlerweile wissenschaftliche Untersuchungen stattfinden, die deren praktische Ergebnisse unwiderleglich bestätigen. Nicht nur, dass die Feld- und Baumfrüchte größer, gesünder und schmackhafter sind als in wahrscheinlich jedem anderen Bio-Verfahren. Nein, es lassen sich sogar Nachweise führen, dass die energetische Aufladung und Qualität von Homa-Lebensmitteln die Lebenskraft aller anderer Gemüse und Früchte in den Schatten stellt. (Zu den Studien: www.homa-hof-heiligenberg.de/studien.html)

Die Homa-Methode ist auch von jedem Hobbygärtner, Klein- und Großbetrieben anwendbar. Darüber hinaus trägt jeder, der die Agnihotra-Methode praktiziert, zu einer allgemeinen Reinigung und Schwingungsanhebung der Erde bei. Das hierzu nötige Wissen wird auf dem Homa-Hof Heiligenberg kostenlos vermittelt!

Publikationen und weiterführende Links siehe unter www.homa-hof-heiligenberg.de/publish.html.

Ernährung des Goldenen Zeitalters - Teil 3

von Urs Hochstrasser

Psychische und energetische Grundlagen der Ernährung

Ist es möglich, dass Lebensängste, Habsucht, Gier, Rücksichtslosigkeit, Kampfbereitschaft und Machthunger in direktem Zusammenhang mit der Ernährung stehen? - Dies ist eine der zentralen Fragen, die sich im Hinblick auf den heutigen Zustand der Welt buchstäblich aufdrängt. Ich bin der Meinung, dass diese Frage zu beantworten eine solche Wichtigkeit hat, dass sie nicht nur von einzelnen Ernährungsberatern angegangen werden müsste, sondern einen zentralen Stellenwert hat und eineentscheidende Wichtigkeit von globalem Ausmass mit sich bringt, auch für Wirtschaft und Politik.

In der heutigen Zeit genügt es nicht, nur zu wissen, dass laut Erfahrung viele physisch kranke Menschen durch Rohkost wieder gesund geworden sind, es genügt aber auch nicht, die Ernährung auf eine rein körperliche Angelegenheit zu reduzieren. Es muss auch begriffen werden, dass die Nahrung zusätzlich noch eine weit subtilere Funktion hat. Sie wirkt auch auf den feinstofflichen Ebenen des Lebens.

Die Auseinandersetzung mit dieser Frage hat mich zu erstaunlichen Erkenntnissen gebracht. Wenn wir feststellen, dass einseitige Ernährungsformen, wie zum Beispiel im Film "Super Size Me" dargestellt, relativ schnell zur Gefährdung der körperlichen Gesundheit führen, dann ist doch daraus auch ersichtlich, dass das menschliche System bei vollem Bauch verhungern kann.

Meine Beobachtungen im letzten Jahrzehnt haben mich zur Erkenntnis gebracht, dass die meisten Menschen unter VBH leiden (VBH Voll-Bauch-Hunger). Das heißt, die meisten Menschen essen zwar drei bis fünf Mahlzeiten täglich, je nachdem noch etwas dazwischen und ihr System leidet trotzdem Hunger. Mit anderen Worten die meisten Menschen sind am Hungern, obwohl sie einen vollen Bauch haben und realisieren es daher nicht. Auch habe ich feststellen können, dass viele meiner Seminarteilnehmer, die von gekochter Nahrung auf Rohkost umgestiegen sind, anfänglich große Mengen zu sich genommen haben. Je länger sie sich danach strikt und richtig von lebendiger Nahrung ernährten, reduzierten sie die Menge von alleine. Sogar die Anzahl der Mahlzeiten, ging bei den meisten zurück.

Wenn ein menschliches System, obwohl der Bauch mit Nahrung gefüllt ist, dieser Nahrung das Notwendige nicht abgewinnen kann, weil es darin nicht enthalten ist, dann meldet das System an das Gehirn "Hunger" oder "Notstand". Das System ist somit in einem Mangelzustand. Mit System meine ich das Gesamtgefüge auf allen Ebenen, das als weise Energie, sowie als ganzer Organismus funktionstüchtig ist. Für das Tagesbewusstsein ist es natürlich schwierig zu erkennen, dass Mangel und Notzustand wegen Unterversorgung, also Hunger, in diesem System herrscht, wenn der Bauch voll ist.

Wenn nun das System dem Gehirn Mangel- und Notzustand meldet, so veranlasst das Gehirn ein dementsprechendes Verhalten. Ob bewusst oder unbewusst will dieser Mangelzustand behoben werden. Das heißt, das Agieren des Menschen wird auf den Selbsterhaltungstrieb reduziert. Das drückt sich darin aus, dass er zwanghaft seine Bedürfnisse zu stillen versucht. Da nun der Verstand aber nicht weiß, wo sich der Mangel befindet, da der Bauch voll ist, versucht der Mensch durch Anhäufung von materiellen Dingen, diesen Mangel zu beheben. Unter dem Druck dieses Notstandes werden dann die menschlichen Handlungen rücksichtslos, unbeherrscht, geizig, gierig, habsüchtig usw. Der Mensch neigt zum Kampf. Er kommt ins Mangeldenken und in einen enormen unbewussten Stress.

Das menschliche System bleibt im Mangeldenken, selbst wenn die materiellen Bedürfnisse erfüllt sind und der Mangel bleibt bestehen, sowohl bei Arm wie auch bei Reich. Der Reichtum wird dann begleitet von Machtstreben und dieses Machtstreben und der Reichtum befinden sich immer noch im egozentrischen, eigennützigen Versuch, seine so genannte Not zu lindern. Das ist unter anderem ein Grund, weshalb reiche, machthabende Menschen selbst bei noch mehr nicht genug haben, sondern mit allen Mitteln, wie Krieg, Börse, Entlassungen usw. immer noch mehr an sich reißen möchten. Aber das System meldet weiterhin Mangel.

Dieses leise Verhungern führt natürlich zur Verkümmerung am psychischen und physischen Körper. Es führt zu den bekannten Zivilisations-Krankheiten, Demenz, Schizophrenie, usw., sowie zu frühzeitigem Altern. Wenn wir bedenken, dass Gesundheit ein Aufrechterhalten von Ordnung und Gleichgewicht ist und diese Ordnung und das Gleichgewicht zu einem großen Teil durch die Ernährung erreicht werden, leuchtet es ein, dass dieser Aufgabe nur Nahrung, die in sich selbst in Ordnung und im Gleichgewicht ist, gerecht werden kann. Nahrung die durch Hitze (Kochen, Backen usw.), chemische Veränderungen (Raffinieren, Designer-Food) oder durch Isolieren (Zucker, Weißmehl, usw.) in seiner Ganzheit gestört wurde, kann dieser Aufgabe nicht gerecht werden.

Subtil organisierende Energie

Die heutige Wissenschaft zeigt, dass jeder grobstofflichen Struktur eine feinstoffliche, ordnende Energie zu Grunde liegt. Diese Ordnung schaffende, feinstoffliche Energie auf der Molekularebene wurde von Dr. Gabriel Cousens als "subtle organizing energy field" (SOEF) bezeichnet, was auf Deutsch subtil organisierendes Energie-Feld heißt. Das ist in etwa übereinstimmend mit dem was Ruppert Sheldrake morphogenetische Felder bezeichnete. Diese SOEF's ermöglichen der geistigen Energie Form anzunehmen und sich in der Materie zu manifestieren. Jedes Molekül hat sein eigenes SOEF. Jede Zelle hat wiederum sein eigenes SOEF, das daraus entsteht indem sich viele Moleküle mit ihren SOEF's organisieren. Die Zellen schließen sich in Zellverbände zusammen und ergeben somit ein neues grösseres SOEF usw. Diese SOEF-Verbände sind jedoch mehr als nur die Summe der einzelnen SOEF's. Sie erhalten eine Eigendynamik und eine eigene Struktur. Wenn diese SOEF's bereits in der Nahrung gestört oder zerstört sind, wirkt eine Unordnung auf das System ein.

Biophotonen

Ein weiteres Bindeglied zwischen der feinstofflichen strukturierenden Energie und der Materie, stellen die Biophotonen dar. Biophotonen sind Lichtteilchen, die in lebenden Organismen als Informations- und Steuerungselement im Stoffwechselprozess wirken. Im Gegensatz zu lebendigen Zellen weisen tote Zellen keinerlei Aktivität von Biophotonen auf. Wissenschaftler haben unabhängig voneinander beweisen können, dass ohne Biophotonen kein körperliches Leben möglich wäre. Laut einem Bericht im Bild der Wissenschaft Heft 6, 1973 konnten russische Forscher im Kasnatschejew-Experiment nachweisen, dass alle Zellen über ein komplexes Nachrichtensystem verfügen, deren Informationsübermittler Photonen sind. Ebenfalls konnte Prof. Popp sichtbar machen, dass jede lebendige Zelle über diese Lichtquanten kommuniziert.

Laut Forscher Ostertag gibt es Verbände dieser Moleküle, die gezielt Biophotonen austauschen (Photonen-Resonanz), welche sämtliche Stoffwechselprozesse in lebenden Zellen steuern. Ostertag nennt sie lebendige Makromoleküle (LM). Zu diesen LM's zählen unter anderem die DNS, RNS, Chlorophyll, Hämoglobin und Enzyme.

Die Lebendigkeit und Funktionstüchtigkeit dieser LM's und SOEF's, sowie der Biophotonen sind für die Gesundheit und das Leben eines Organismus von entscheidender Wichtigkeit. Wir wissen, dass die meisten Enzyme durch Erwärmen ihre Funktionstüchtigkeit bereits ab 45 Grad Celsius einbüssen. Die Schädigung dieser LM's durch Hitze, Radioaktivität, Mikrowellen, usw. bringt den Verlust dieser Ordnung und hat auf einen lebendigen Organismus eine katastrophale Auswirkung.

Das Leben ist ein harmonisches, sensibles Zusammenarbeiten verschiedenster Faktoren. Es ist kaum möglich dies aufrecht zu erhalten bei Einnahme von vorher getöteter Nahrung.

Lebendige Nahrung und Spiritualität

Das Wissen um den Zusammenhang von Ernährung und Spiritualität ist nichts Neues. In der Hochblüte der indischen Kultur, d.h. der alten Veden, haben sich die Brahmanen (die Weisen, Priester, Seher) sattivisch ernährt. In der damaligen Kultur waren die Priester, die Berater der Rajas (Könige und Regierungsmitglieder, sowie Menschen in verantwortungsvoller Position). Sie waren verantwortlich, dass jeder Mensch am richtigen Platz war, da wo er sich entfalten und wohl fühlen konnte. Das war die positive Absicht des Kastensystems. Die Aufgabe der Brahmanen war es auch, als Lehrer den Menschen behilflich zu sein, dass diese in ihren Kasten aufsteigen konnten, um sich spirituell zu entwickeln. Laut den alten Schriften ernährten sich die Brahmanen sattivisch, eine Rohkost, die vorwiegend aus Früchten und Gemüse bestand.

Sattva: Ist die höchste Guna (Qualität, Eigenschaft) mit der Farbe weiß. Sattva-Qualitäten sind: Erhalten, Licht, Reinheit, Klarheit, Weisheit, bedingungslose Liebe, Lebensfreude, Ehrlichkeit, Selbsterkenntnis, Selbstentfaltung, Selbstverwirklichung, Frieden und Zufriedenheit, sowie Ausgeglichenheit. Sattva bedeutet auch Ausdruck der reinen Göttlichkeit. Die sattivische Ernährungsform ist frische, vegane Nahrung, frei von thermischer Behandlung.

Rajas: Ist die mittlere Guna mit der Farbe rot, Rajas-Qualitäten sind: Erschaffen Leidenschaft und Bewegung, Ruhelosigkeit, Hektik aber auch Aggression, Hochmut, Arroganz, Materialismus. Zu dieser Guna gehören auch Macht und Kontrollsucht. Die Ernährungsform ist vegetarische Nahrung, welche nur einmal mit kurzen Hitzeeinflüssen behandelt wird. Diese war für Könige und für Leute in stressigen und exekutiven Positionen gedacht. Es gab kein nochmaliges Aufwärmen der Speisen.

Tamas: Ist die unterste Guna mit der Farbe schwarz, dies bedeutet Zerstörung, Schwere, Lethargie, Hemmung, Dunkelheit, Bösartigkeit, Zorn, Ausbeutung, Unreinheit Korruption, Krieg und Folter sowie Berauschung und Verwirrung. Dieser Ernährungsform sind tierische, schwer thermisch behandelte, unreine und verdorbene Nahrung zugeordnet. Ebenfalls betäubende Nahrungsmittel, die wir heute als Genussmittel oder Suchtmittel verstehen, zählen dazu.

Meines Erachtens gehören chemisch veränderte, isolierte und genmanipulierte Nahrung, als auch Tierversuche, rücksichtslose Tierhaltung und Fleisch- sowie Pelzproduktion ebenfalls in dieses Guna.

Es dürfte dem Leser nicht schwer fallen, zu erkennen, welcher Guna die Ernährungsform der meisten heutigen Menschen zugeordnet würde.

Der freie Wille des Menschen benötigt ja Wahlmöglichkeiten, ansonsten wäre er eben nicht frei. Somit hat die Vollkommenheit der Schöpfung dem Reinen Geist auch ein Gegenstück gegeben, sowie den Spielraum dazwischen. Jeder Mensch kann wählen ob er seine Ressourcen erhebend oder erniedrigend einsetzten möchte, ob er seine Inspiration zum Segen oder zum Fluch ausleben will.

Das Ziel der damaligen Brahmanen war die Erleuchtung, das Nirwana und möglichst viele Menschen mit dahin zu führen. Gegen Ende der indischen Hochblüte hielten sich die Brahmanen nicht mehr an ihre Bestimmungen und ihre Selbstherrlichkeit war der Anfang vom Zerfall. Die Lehren der heutigen vedischen Ernährung entspricht daher nicht der wirklichen Sattva-Ernährung.

Kurz angemerkt

Der Weltagrarrat veröffentlichte im vergangenen April nach dreijährigen Forschungsarbeiten den neuen Weltagrarbericht. In diesem Bericht werden schonungslos die katastrophalen Folgen der kapitalintensiven und industriellen Agrarproduktion dargelegt. Der Weltagrarrat bezieht auch deutlich Stellung gegen die Anwendung genmanipulierter Organismen in der Landwirtschaft und fordert eine gänzlich neue Ernährungspolitik.

Besonders bemerkenswert scheint uns, dass in diesem Bericht eine Rückkehr zu den Wurzeln der Landwirtschaft gefordert wird, insbesondere zu herkömmlichen Produktionsweisen und angestammtem Saatgut!

Hier bietet sich einmal mehr hochkarätiges Material für Eingaben uns Ermahnungen an unsere Weichensteller in Politik und Wirtschaft ...

Homepage des Weltagrarrates: www.agassessment.org

Zugang zu den Studien des Weltagrarrates: www.agassessment.org/index.cfm

Filminterview mit dem Chairman des Weltagrarrates: www.youtube.com/watch

Termine

Stammtisch Neumarkt ( www.stammtisch-neumarkt.de.vu )

Vortrag: "Wasserenergie nutzbar machen!", Samstag, 24.05.2008, 12.00 h, EKIDA GmbH/Franz Dankwart, Prinz-Ludwig-Str. 2, 97264 Helmstadt

Kostenbeitrag:: 8,00 EUR

Bitte unbedingt voranmelden unter 0 91 81 / 51 09 08 oder wassergenerator@online.de

Stammtisch Grüne Oase ( grueneoase@neueimpulse.org )

24.05. Trommelabend am Lagerfeuer: Lasst Euch verzaubern durch schamanische Räucher-Rituale und Livemusik. Das emotionale Erlebnis für alle Sinne! Ab 16 Uhr - ??? Mit kulinarischen Überraschungen; Kostenbeitrag: 20,00 €

31.05. Erste geomantische Wald-Wanderung: "Natur verstehen lernen"; Baumwuchs und die Nester der Ameisen zeigen uns Kraftorte oder "belastete Stellen" im Wald. Mit Einführungsseminar, Baummeditationen und Baumhoroskop. Mit Getränken und Imbiss, ca. 14 -- 18.30 Uhr; Kostenbeitrag: 15,00 €

Infos über alle Neue Impulse Stammtische finden Sie auf der Neue Impulse Website unter www.neueimpulse.org/index.php