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Liebe NEUE IMPULSE-Freunde,
der Sommer bietet den meisten Menschen viele Gelegenheiten zur Ruhe und Muße, zum Baumelnlassen der Seele und auch dazu, aus dieser Ruhe heraus neue Pläne zu schmieden und Dinge anzupacken, für die man nicht immer die Gelegenheit findet. (Wer sagt, daß dies nur an Silvester möglich sein soll?)
Wir senden Ihnen heute einige Anregungen für diese Zeit und hoffen, erneut Ihr Interesse zu wecken und Sie zur Zustandsverbesserung in Ihrer eigenen Welt inspirieren zu können.
Mit herzlichen Grüßen,
Tomas Eckardt tomas.eckardt@neueimpulse.org
Selbstverständlich gibt es für die Gründung eines NEUE IMPULSE- Stammtisches keine feste Regel. Jeder Stammtisch hat seinen eigenen Ursprung, seine eigene Prägung, seine eigene Örtlichkeit. Wie lebendig eine solche Stammtischgründung sein kann, sei hier kurz berichtet - am 08.07. fand nämlich die Gründungsversammlung des neuen Stammtisches in Wiesbaden statt, an der ich erfreulicherweise teilnehmen konnte.
Für mich begann der Abend mit einigen Überraschungen. Wie sich herausstellte, hatte ich den Stammtischleiter, Reinhold Bock, vor einiger Zeit kennengelernt, als er mich spätabends in seinem Taxi nach Hause fuhr. In den wenigen Minuten dieser Fahrt konzentrierte sich unser Gespräch sehr schnell auf wesentliche Dinge des Lebens (also anders als auf üblichen Taxifahrten, auf denen man meistens bestenfalls das letzte Fußballspiel oder die Verkehrslage diskutiert). Am Ende der Fahrt tauschten wir die Visitenkarten aus und standen danach in lockerem Mailkontakt. Tja, und plötzlich lädt dieser Taxifahrer zu einem neuen Stammtisch ein! Und da sage noch einer, es gäbe Zufälle...
Darüber hinaus traf ich nicht weniger als drei weitere alte Bekannte, mit denen ich ebenfalls schon in Bereichen der Zustandsverbesserung zusammengearbeitet hatte, und die unabhängig von mir ihren Weg ins Bistro "Durchblick" (wie sinnig) gefunden hatten. Ja, es herrschte richtiggehender Andrang; nicht weniger als dreizehn Teilnehmer/innen - alle in gesetzt jugendlichem Alter - kamen zusammen, sodaß wir immer mehr Tische zusammenrücken mußten, um die Gruppe zu einen und Abstellmöglichkeiten für die zahlreichen Hefeweizen, Apfelschorle, Wässer und die einen oder anderen Schnitzel mit Pommes herzustellen (nun gut, Salate waren auch dabei - also alles fast vegan).
Während einer zwanglosen Vorstellungsrunde stellte sich heraus, daß unsere Interessen zwar einerseits breit gefächert sind, aber andererseits bei allen Anwesenden sehr schnell lebhafter Austausch bei jedem beliebigen Stichwort stattfand. Nicht alle waren Mitglieder von NEUE IMPULSE, aber jeder kannte die Kent-Depesche zumindest vom Hörensagen, und es war schnell feststellbar, daß ein sehr großer gemeinsamer Nenner im Bewußtsein über Hintergründe von Politik, Wirtschaft und Bewußtsein vorhanden ist.
Selbstverständlich muß sich eine solche Gruppe erst einmal kennenlernen und formen. Eine gemeinsame Ausrichtung ist eine Entwicklungsfrage - unterschiedliche Ansichten in verschiedenen Dingen sind ja natürlich und im Sinne einer dynamischen Entwicklung auch wünschenswert. So schlug ich z. B. vor, daß wir als Stammtisch möglichst bald eine Öffentlichkeits- arbeit mit Vorträgen und/oder Seminaren aufnehmen sollten, worauf mir einer der Mitstammtischler fast fassungslos-spöttisch die Frage entgegenhielt: "Was, willst du vielleicht die Welt retten?!". - Da aber schnell klar wurde, daß mehrere Teilnehmer Beziehungen zu sehr interessanten Referenten herstellen können, und daß wir auch aus eigenen Kräften etwas anzubieten haben, kristallisierte sich heraus, daß die meisten der Ansicht sind, daß die Idee von NEUE IMPULSE unbedingt darüber hinaus geht, im eigenen Saft zu schmurgeln.
Es wurde beschlossen, daß sich der Wiesbadener Stammtisch alle vierzehn Tage an einem Mittwochabend trifft. In der ersten Phase sind u. a. folgende Dinge zum gegenseitigen besseren Kennenlernen und Zusammenwachsen geplant: Austausch über gute Bücher, die wir zu Hause haben und uns gegenseitig vorstellen wollen; ebenso der Austausch von guten Webadressen und weiteren Informationen. Dann möchten wir Gelegenheit geben, daß unsere Teilnehmer je nach eigener Interessenlage ihre Spezialgebiete in Kurzreferaten vorstellen und anschließend einen Austausch und Diskussion der Gruppe in Gang bringen, die auch unter dem Aspekt von praktischer Umsetzung und Öffentlichkeitsarbeit geführt wird. Für das nächste Mal wurde uns sogar ein Kurzvortrag über Wahrheit, Wissen und Gerechtigkeit in Aussicht gestellt, der nicht länger als fünf Minuten dauern soll! Vielleicht können wir uns tatsächlich darauf freuen, endlich in unwiderleglicher Kürze die allgemeinverständliche Erklärung für die größten Fragen der Menschheit zu bekommen ;-))
Man sieht deutlich, daß die Veranstaltung bunt, lebendig und mit einer Menge Spaß und Humor verlief, was Appetit auf mehr macht. Der eine oder andere Teilnehmer fängt außerdem bereits an, externe Referenten für evtl. künftige öffentliche Veranstaltungen anzusprechen - also ein äußerst verheißungsvoller Beginn des jungen Stammtisches in der hessischen Landeshauptstadt.
Diese kurze Schilderung soll jeden ermutigen, der sich schon einmal mit dem Gedanken getragen hat, "vielleicht doch einmal bei einem Stammtisch vorbeizuschauen" oder gar selbst einen solchen zu initiieren. Aufgrund dieser authentischen Erfahrung kann ich bestätigen, daß der Mut zu einem solchen Schritt in jedem Falle belohnt wird. Vielleicht kann die sommerliche Ruhe und Muße den nötigen Raum für den nächsten Schritt zur Zustandsverbesserung bieten? Viel Glück und Erfolg für jede derartige Unternehmung wünscht
Tomas Eckardt
Sicherlich haben auch Sie den Mainstream-Medien antnommen, daß unsere Bundesregierung stolz die "wissenschaftlich nachgewiesene Unschädlichkeit" von Mobilfunkgeräten und -sendemasten verkündet hat. Der Hessische Landesverband für mobilfunkfreie Wohngebiete (HLV - www.hessenbiss.de) bezieht energisch Stellung gegen diese weitere Volksverdummung. In seinem aktuellen Newsletter verweist der HLV auf eine große Anzahl bereits existierender Studien und Warnungen namhafter Wissenschaftler/innen, die seit vielen Jahrzehnten das Gegenteil beweisen.
Ein Beitrag des Newsletter verdeutlicht die Forschungsgrundlage der offiziellen Untersuchungen wie folgt: "Das Design der Studien ist so angelegt, dass man nichts findet. Wenn man die Nichtexistenz von Schneestürmen beweisen will, geht man in die Wüste von Mexiko. Man wird tatsächlich keine finden. So ist es auch hier gestrickt ... Vielleicht holen Sie gelegentlich folgende Meldung nach, in der Frau Prof. McGlade, Direktorin der Europäischen Umweltagentur, aufgrund eines 600 Seiten starken Berichtes nach Prüfung von 2.000 Studien warnt: ‚Es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen. Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200 Prozent. Sie stören Zellprozesse. Und wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten beunruhigen.’ Zitat Ende. Gibt es Schneestürme oder gibt es sie nicht?. - J. G., Großbettlingen"
Wenn Sie die kostenlosen Informationen des HLV beziehen wollen, entnehmen Sie die nötigen Daten unter www.hessenbiss.de/id-kontaktbereich.html.
Günter Klietsch und Ehefrau Sibylle haben einen Neue Impulse Stammtisch in Freiburg im Breisgau eröffnet. Sie ist seit 1991 praktizierende Heilpraktikerin aus tiefster Überzeugung, er Berufssoldat und Sozialpädagoge a.D., hat sich nach der Pensionierung zum Gesundheits- und Ernährungsberater zertifiziert. Sie schreiben:
"Wir lernten im Januar 2008 die Depesche kennen und fühlten uns sofort von den Themen angesprochen. Es war genau unsere Wellenlänge. Seit Jahren beschäftigen wir uns mit diesen Themen. Unser spontaner Entschluss: Wir machen mit!
Beschleicht vielleicht auch Sie immer öfter das Gefühl, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt, die Massenmedien Ihnen Wesentliches vorenthalten? Dann liegen Sie richtig! Nach dem Motto der Depesche "mehr wissen besser leben“ werden wir in der gesamten Region, d.h. dem Dreiländereck Südbaden-Elsass-Nordschweiz, als Zustandsverbesserer Brisantes thematisieren. Alle möglichen und (noch) unmöglichen Themen, querbeet, werden aufgegriffen und behandelt. Vorträge aus den eigenen Reihen, von externen Referenten, Seminare, Aktionen runden das Angebot ab. Sicher ist für alle etwas dabei. Jeder, ob Mann oder Frau, der in der Region den derzeitigen Zustand auf irgendeine Art und Weise verbessern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, sich mit zu engagieren. Wir werden uns (vorerst) einmal monatlich treffen.
Unsere Vision: Am Fuße des Tuniberges, dem Weingarten Freiburgs, ein holistisches Zentrum für Alternativ- und Komplementärmedizin aller Fachgebiete mit Wohneinheiten des Lebensinselhauses für Mitarbeiter sowie für Kurzaufenthalte von Patienten einzurichten und damit den Grundstock für eine lebendige und schnell expandierende Lebensinsel zu legen, einschließlich PERMA-Gewächshäuser. Förderern, Sponsoren und Investoren, die sich diesen Gedanken anschließen können, eine Gelegenheit geben sich einzubringen.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme – melden Sie sich an unter:
regiozustandsverbesserer@t-online.de oder freiburg@neueimpulse.org Telefon: (0 76 64) 91 11 94."
In einem früheren Newsletter haben wir den Gesundheitsfonds von Peter Fitzek als mögliche Alternative zur Krankenversicherung vorgestellt. Peter hat jedoch nicht nur diesen alternativen Gesundheitsfonds geschaffen, sondern auch eine eigene Regionalwährung, die sich in einigen Punkten deutlich von anderen Regiowährungen unterscheidet. Peter schreibt über sein "Engel-Geld":
"Wie problembehaftet der Euro ist, sieht man an den enormen Teuerungsraten. Eine wirklich ganzheitliche Alternative zum bestehenden Geldsystem ist der "Engel" (= Ein Neues GELd). Er ist auch in vieler Hinsicht anders als existierende Regionalwährungen. Der "Engel" ist in ein ganzheitliches Konzept eingebettet, verbunden mit der Kooperationskasse, welche die Rolle einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft einnimmt. Geld ist bei uns mehr als ein reines Tauschmittel.
www.engelgeld.de
Die Kooperationskasse ist ein völlig neues Finanzinstitut. Wie eine Zentralbank gibt sie ein selbst geschaffenes, regionales Tauschmittel aus, den Engel. Mit Ihm werden Arbeitsplätze und Werte geschaffen. Die Kooperationskasse arbeitet wie eine Geschäftsbank, die Geld und regionales Tauschmittel als Initiations- und Steuerungsinstrument zur Wirtschaftsförderung nutzt. Sie fördert in vielen Bereichen des Lebens sinnvolle und eigenständig bestehende Alternativen zum bestehenden System. Hier arbeitet dann die angegliederte Wirtschaftsförderung nah am Unternehmer und hilft mit Rat und Tat, das Unternehmenskonzept innerhalb einer Kooperationsgemeinschaft voranzubringen. Bei diesem selbstlos arbeitenden Finanzinstitut stehen der Mensch, die Gemeinschaft und eine gesunde Umwelt im Mittelpunkt. Die Kooperationskasse schafft viele erfüllende Arbeitsplätze und hilft dabei, nachhaltige, ökologische Alternativen in den Bereichen neue Bildung, freie Energie, natürliche Landwirtschaft, autarkes Wohnen und Leben, Erneuerung des Gesundheitswesens, Geldreform, neue Wirtschafts- und Arbeitkonzeptionen umzusetzen."
www.kooperationskasse.de
Ein altes Gebet:
"Der Herr gebe mir die GELASSENHEIT, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den MUT, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die WEISHEIT, die einen von den anderen zu unterscheiden."
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