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Liebe NEUE IMPULSE-Freunde,
im Rummel des allgegenwärtigen Bildungsgezeters möchten wir einige bescheidene, aber effektive Beiträge zum Bildungsbedürfnis der Bevölkerung leisten. Wir gehen also ohne weitere Einleitung gleich ans Eingemachte, um ja keine Zeit zu verschwenden!
Viel Spaß beim Lesen
Tomas Eckardt tomas.eckardt@neueimpulse.org
Wir freuen uns heute ganz besonders, Ihnen das Erscheinen der Willkommensausgabe unserer neuen Mitgliedermagazins (48 Seiten, in Farbe) bekannt geben zu dürfen.
Das Heft ist vollständig online erhältlich: www.neueimpulse.org/index.php oder kann als Druckversion bestellt werden ( http://www.neueimpulse.org/fileadmin/downloads/pdfs/DVD-Bestellform.pdf).
Alle Musikbegeisterten möchten wir besonders auf den den Artikel zum wahrscheinlich besten Musikseminar der Welt "Musik Verstehen" mit Duncan Lorien hinweisen, das wir uneingeschränkt empfehlen können: www.neueimpulse.org/fileadmin/downloads/pdfs/Musik%20verstehen.pdf Kurzentschlossene haben die Gelegenheit, noch im April in München oder Wien bzw. im Mai in Stuttgart teilzunehmen.
Haben Sie schon von unserem Schüler-WIKI gehört? Nein? Nun, dann ist es Zeit, sich einmal hineinzuklicken unter wiki.neueimpulse.org und sich anzusehen, was wir im Bereich Jugend/Schüler/Bildung auf die Beine stellen.
Anlass für unsere Bestrebung, ein alternatives Nachschlagewerk gerade für jüngere Menschen bereitzustellen, ist der kritische Geist aufmerksamer Schüler/innen. Immer mehr Jugendliche merken, dass die politisch-industriell reingewaschenen Informationen, welche ihnen in den öffentlichen Schulen vermittelt werden, nicht durchgehend hilfreich, nicht durchgehend wahr und nicht durchgehend logisch sind. Der Ruf nach einem alternativen Online-Lexikon kam von einer Schülerin, die besser als ihre Lehrerin wusste, dass unsere Haut keinen "Säureschutzmantel" bildet, sondern dass diese Säureschicht aus abgestoßenen Giften besteht, die der Körper auf diese Weise entsorgen will. Wenn man nun die industriell beworbenen leicht sauren Seifenmittel verwendet, kann man sich leicht ausrechnen, dass diese alles andere als wohltuend sind...
Wir wollen Schülern die Möglichkeit geben, sich zu aktuellen Themen alternatives Material ansehen und in der Schule zur Diskussion stellen zu können. Als Beispiel hier ein kurzer Anriss aus unserem Artikel zum Klimawandel (http://wiki.neueimpulse.org/Klimawandel):
"Die Medien, die Politiker und auch viele Wissenschaftler bläuen uns immer wieder ein, dass der durch Menschen verursachte Ausstoß an CO2 der Grund für die Erwärmung des Klimas auf der Erde ist und dieser zu immer mehr Naturkatastrophen wie Orkanen und Hochwasser führt.
Zweifellos sind die von Autos und Industrie ausgestoßenen Abgase schädlich für die Umwelt. Jedoch ist es vollkommen unverständlich, warum ausgerechnet das Kohlendioxid, das wie wir wissen den Pflanzen als Basis für die Erzeugung von Sauerstoff dient, auf einmal der "Klimakiller schlechthin" sein soll. Es gibt eine Reihe von Wissenschaftlern und viele gute Argumente, warum das nicht so ist – sogar gar nicht so sein kann. Schauen wir uns deshalb einmal die Argumente derjenigen an, die den "Klimawandel" propagieren und uns allen versuchen, damit Angst einzujagen. (...)"
Wie im "großen" Wikipedia kann jeder, der da nötige Wissen und Können besitzt, etwas zum Wachsen dieser alternativen Enzyklopädie beisteuern. - Selbstverständlich gibt es auch hier Administratoren, die über die Qualität der Seiten wachen. Entsprechend müssen die Beiträge gut recherchiert und belegbar sein. Wir laden also unsere Leserschaft ein, das Beste, was sie zu geben hat, in das Schüler-WIKI einfließen zu lassen und einen echten Ausweichplatz für unsere junge Intelligenz mitzugestalten und freuen uns auf spannende Beiträge!
von Urs Hochstrasser
Chlorophyll, der zuverlässige Lieferant von Mineralien und Spurenelementen
Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein. Wenn wir im PH-Wert eine Skala von 1 (extrem sauer) bis 14 (extrem basisch) haben, so ist 7 der neutrale Punkt. Das Blut muss bei einem Wert von zwischen 7,43 bis 7,45 liegen. Darüber oder darunter ist der Körper in ernsthafter Gefahr. Das ist sichtbar wenig Toleranz und gleicht gewissermaßen einem Hochseilakt. Eine Abweichung gleicht der Körper mit Hilfe von basischen (wie z.B. Kalzium) oder sauren Mineralien aus. In den allermeisten Fällen, werden basische Mineralien benötigt, da der grösste Teil der Zivilisationsnahrung säurebildend ist. Diese holt er sich – wenn sie in der Ernährung nicht ausreichend vorhanden sind - aus den Zähnen. Plaque, Karies und Paradentose sind die Folgen. Ebenfalls an den Knochen baut sich der Körper die benötigten Mineralien ab. Dies führt zu Osteoporose. Der Körper ist genötigt, sich buchstäblich selber abzubauen, um die Hauptaufgabe erfüllen zu können, nämlich zu leben.
Die chemische Zusammensetzung des Chlorophylls ist mit jenem des Hämoglobins fast identisch. Hämoglobin ist der rote Farbstoff des Blutes. Der große Unterschied ist, dass der zentrale Kern des Chlorophylls aus Magnesium besteht, und der des Hämoglobins aus dreiwertigem Eisen. Eisen ist aber ebenfalls im Chlorophyll enthalten und kann sehr schnell mit dem Magnesium ausgetauscht werden. Was dann daraus entsteht, ist Blut. Das Blattgrün ist tatsächlich Blut bildend.
Magnesium ist für die Muskelfunktion wichtig. Bei Mangel führt dies unter anderem zu Krämpfen. Im Weiteren enthält Blattgrün auch Chrom, welches für die Regulierung des Blutzuckers wichtig ist. Kalzium, das unter anderem für Zähne und Knochen wichtig ist, finden wir auch im Blattgrün. Auch Selen ist im Grün vorhanden, wichtig für das ganze Bindegewebe, Zähne und Knochen. Es verleiht die Festigkeit des Bindegewebes und die Widerstandsfähigkeit. Ebenfalls findet sich im Chlorophyll Kupfer, Jod, Schwefel, Phosphor, Kalium, Mangan, Zink, Natrium, Kobalt und, soviel man weiß, etwa 75 weitere Spurenelemente. Diese Spurenelemente sind in einer solchen Ausgeglichenheit und organischen Form vorhanden, dass sie zu einer sehr hohen Bioverfügbarkeit führen. Im Gegensatz zu den chemisch isolierten, anorganischen Mineralien wie z. B. Jod, welches aus Druckfarben und ähnlichem gewonnen und dann ins Tafelsalz gemischt wird, können überschüssige Mineralien aus den grünen Pflanzen wieder ausgeschieden werden. Der Körper braucht diese Elemente nur in Spuren, aber dafür in einem ausgewogenen Verhältnis zu einander. Ein Zuviel vom Einzelnen kann giftig wirken. Die Struktur des Chlorophylls ist sensibel und Hitze empfindlich.
Es scheint mir wichtig zu wissen, dass Jodzusätze in Lebensmitteln durch jodiertes Salz weit mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Meine Empfehlung ist es, fluoridiertes und jodiertes Salz in jeder Hinsicht zu meiden. Hierzu gibt das Buch "Die Jodlüge. Das Märchen vom gesunden Jod." (Taschenbuchausgabe von Dagmar Braunschweig-Pauli) Aufschluss.
Proteine
Die kurzkettigen Proteine der lebendigen Pflanzen, sind mit den, insbesondere im Blattgrün enthaltenen, Polypeptiden für den Körper einfach zu Aminosäuren zerlegbar und können wieder effizient in die benötigten Verbindungen verknüpft werden. Somit werden schlanke Muskeln mit einer hohen Leistungsfähigkeit gebildet. Peptide - vor allem die Polypeptide (Proteine) - spielen in jeder Zelle eine herausragende Rolle. Sie erfüllen die Funktion biologischer Katalysatoren (Enzyme), sind an der Regulation des Zellstoffwechsels und der Interaktion zwischen Zellen beteiligt. Sie werden für den Aufbau spezifischer Strukturen benötigt. Diese Bausteine des Körpers sind auch notwendig, damit eine geordnete Zellteilung stattfinden kann. Die langkettigen Proteine aus Fleisch sind für den menschlichen Körper nur schwer verarbeitbar und können nie zu einem optimalen Gewebe aufgebaut werden. Proteine sind sehr hitzeempfindlich.
Enzyme
Ein wichtiger Faktor stellen die Enzyme dar. Enzyme sind hochmolekulare Eiweißverbindungen, die chemische Veränderungen bewirken, ohne sich selbst zu verändern. Sie wirken als biologische Katalysatoren. Der Körper kann selber Enzyme herstellen, aber nur in einer beschränken Menge. Da erhitzte oder pasteurisierte Nahrung sozusagen keine intakten Enzyme mehr enthält, muss der Körper alle Enzyme selbst herstellen. Ab Temperaturen von 45 Grad sterben die meisten Enzyme ab. Bei Belastungen, seien sie psychisch verursacht, stress-, oder umweltbedingt, benötigt der Körper ebenfalls eine höhere Konzentration von Enzymen. Was aber, wenn der Körper nicht genügend Enzyme herstellen kann, oder die Enzymproduktion erschöpft ist? Ohne Enzyme gibt es keinen Stoffwechsel. Auch ein mangelhafter Stoffwechsel hat für die Gesundheit üble Folgen.
Die lebendigen Pflanzen bringen bereits die dazu notwendigen Aminosäuren und sogar Enzyme mit sich. Wenn nun im Enzymhaushalt Raubbau betrieben wird, dann wirkt sich dies auf die Vitalität und die Effizienz des Körpers aus und reduziert die Reproduktion. Die Alterung geht schneller als die Erneuerung und die Abwärtsspirale hat begonnen. Weil der menschliche Körper nicht für tote Nahrung gebaut ist, ist daher auch keine endlose Produktion von Enzymen vorgesehen. Bei mangelnden Enzymen kann die Nahrung nicht richtig aufgespalten werden und es bilden sich Fäulnis und Gärung. Bircher-Benner sagte zu Recht: Der Tod sitzt im Darm.
Max Bircher-Benner nannte das Chlorophyll synthetisiertes Sonnenlicht. Licht ist übrigens der Stoff, von dem wir hauptsächlich leben. Durch die so genannte Photosynthese wird Sonne in Blattgrün verwandelt und die Pflanze produziert Sauerstoff. Sauerstoff ist bekanntlich lebensnotwendig. Sauerstoff wird im Stoffwechsel benötigt, um dieses gespeicherte Sonnenlicht aus den Pflanzen herauslösen zu können. Der Sauerstoff wird durch das Hämoglobin zu den Zellen transportiert. Hier schließt sich der Kreislauf. Nur gesundes Blut kann genügend Sauerstoff transportieren. Sauerstoff wirkt den für unseren Körper schädlichen anaeroben Bakterien entgegen. Anaerobe Bakterien können bei einem sauerstoffreichen Milieu nicht existieren.
Vitamine
Lebendige Pflanzen enthalten auch viele Vitamine. Ein großer Teil der Vitamine ist hitzeunbeständig. Es gibt chlorophyllhaltige Pflanzen, wie z.B. Weizengras, welche sogar Vitamin B12 enthalten. Nicht nur enthalten sie das Vitamin B12 , sondern regen die Darmflora dazu an, B12 zu produzieren. Dies ist wichtig zu wissen für die Menschen, die rein vegan leben. Bei genügend Pflanzengrün ist die Angst um das B12 und K nicht berechtigt. Keimlinge von Süßlupinen sind ebenfalls ein guter Vitamin B12 Lieferant.
Die Hauptnahrung der Gorillas und der Orang-Utans besteht überwiegend aus Blättern und Kräutern. Der Verdauungstrakt dieser Affen ist mit dem des Menschen größtenteils identisch. Ich habe beobachten können, dass Orang-Utans meistens zusammen mit Früchten auch grüne Blätter essen. Intelligent – fand ich - und das alles ohne Biologiestudium. Ein Orang-Utan hat übrigens etwa achtmal soviel Kraft in seinen Armen, wie ein Boxer der Schwergewichtsklasse. Bemerkt sei, dass sich diese Orang-Utans mit veganer, thermisch unbehandelter Kost ernähren.
Die Komplexität der Verknüpfung all dieser Stoffe und auch weiteren hier noch nicht genannten Substanzen in der lebendigen Pflanze ist so enorm, dass sie weit mehr als nur die Summe der Einzelteile darstellt. Sie kann unmöglich durch isolierte Einzelsubstanzen und schon gar nicht durch die chemisch, künstlich hergestellten, wettgemacht werden.
Chlorophyllquellen
Eine sichere Quelle stellt hier der Saft von Weizen- und Dinkelgras dar. Für jene Leute, die sich zum Frühstück Obst genehmigen, empfehle ich gleichzeitig Weizengrassaft oder sonst ein paar tiefgrüne Blattgemüse oder Kräuter zu sich zu nehmen.
Löwenzahn ist nebst einer Chlorophyllquelle auch für die Leber interessant. Seine Bitterstoffe wirken Wunder. Weiter gibt es Spinat, Melde, Mangold, Feldsalat, Kleeblätter, Alfalfa, Fenchelkraut, Portulak und Petersilie. Ganz besonders liebe ich die Vogelmiere.
Meeralgen sind eine feine Ergänzung des Speiseplans. Die Meerespflanzen im Allgemeinen leisten einen beträchtlichen Beitrag zur globalen Fotosynthese.
Wildkräuter als Heilmittel, sollten frisch gepflückt und einzeln gegessen werden. Dabei braucht man sie nicht mal unbedingt zu kennen. Es gibt da eine Faustregel. Kaue ein Kraut und iss solange es gut schmeckt. Wenn es eklig schmeckt spuck es aus. Dabei muss jedoch generell dem Konsum von Fleisch, Nikotin und Alkohol völlig entsagt werden, sonst funktioniert der Geschmackssinn dafür nicht.
Sprossen aus Sonnenblumenkernen, Buchweizen, Sprossrettich, Kresse oder Braunhirse sind extrem gute Ressourcen. Sie weisen eine ungeheure Vitalität auf. Diese grünen Pflanzen können bedenkenlos mit Früchten kombiniert werden. Diese Kombination ist nicht nur nahrungstechnisch vorteilhaft, sondern auch geschmacklich.
Je frischer und je weniger verarbeitet grüne Nahrung ist, desto wertvoller ist sie. Einmal am Tag Chlorophyll auf dem Speiseplan, wirkt als Jungbrunnen. Wenn es überhaupt Heilmittel gibt, dann ist die chlorophyllhaltige Nahrung an erster Stelle.
Dies wusste schon Ann Wigmore. Als ich in Amerika Ernährungswissenschaft studierte, habe ich mit ihr zusammen gearbeitet. Für sie waren thermisch unbehandelte, chlorophyllhaltige Pflanzen die Hauptnahrung. Tatsächlich haben wir miterlebt, dass dadurch Menschen wieder sehr schnell gesund wurden. Anderseits habe ich festgestellt, dass diese Menschen, wenn sie nachhause gingen, diese Art der Ernährung nicht beibehalten haben. Ihre alten Gebrechen erschienen von neuem. Dies hat mich dazu bewogen, dafür eine Lösung zu finden. Darauf habe ich eine Ernährungsform kreiert und lehre sie in Seminaren, welche die folgenden Hauptkriterien erfüllt:
Die lebendige Nahrung: - ist gesellschaftstauglich und machbar
- deckt die Nahrungsbedürfnisse der Menschen
- ist gesund, lebendig und vegan
- hat Kultur und respektiert trotzdem das Leben
- repräsentiert Fülle und Reichtum, ohne verschwenderisch und übermäßig zu sein
- ist Kunst
- ist kreativ
- ist ein Erlebnis und pure Freude ohne Reue
- ist ein Heilmittel
- vermittelt die Botschaft von Liebe
(wird fortgesetzt – das nächste Mal u. a. mit: "Ernährung und Psyche")
Heute ein paar Kindersprüche:
"Man soll nicht töten, denn sonst tötet auch mal einer zurück!" "Meine Mutter kauft nur von freilaufenden Bauern." "Müssen Mütter auch Gras essen, damit Milch aus den Brüsten kommt?"
Stammtisch Lebenskreis Marktheidenfeld (http://www.derlebenskreis-mhf.de)
Effektive Mikroorganismen (EM) in Umwelt, Haus und Garten Die faszinierenden Fähigkeiten von Kleinstlebewesen
Referent: Jürgen Amthor, Baubiologe, Dipl. Betriebswirt, Ernährungsberater Ort: Restaurant "Bräustüble", Marktheidenfeld, Mitteltorstraße 1, (Nähe Marktplatz) Zeit: Dienstag, 15.04.2008, 19:30 / Einlass ab 19:00 Eintritt: 3,-- Euro Ansprechpartner: Angelika Doleysch (09391) 810749 weitere Info unter http://www.derlebenskreis-mhf.de
Stammtisch Neumarkt/Nürnberg (www.stammtisch-neumarkt.de.vu):
"Ganzheitliche Sichtweise unseres Lebens – Dieses Leben erhalten und fördern – Nahrung – Vitalität – Psyche – Freude"
Referent: Alois Hönig Jahrgang 1965, Mut, Liebe, Licht, Entschlossenheit, Lebensfreude, Weisheit und Wahrheit, Visionen, die sich erfüllen. Nichts ist unmöglich. Ort: Restaurant Plitvice, Spitalgasse 15, 92318 Neumarkt Zeit: Donnerstag, 17. April 2008, Beginn 19.00 Uhr Eintritt: je nach Gefallen, freiwillige Spende Voraussetzung: gute Laune, Offenheit und Wissensdurst
Begrenzte Anzahl von Plätzen, daher Platzreservierung unbedingt erforderlich!
Organisation: Werner Lindner, Tel.: 09181 – 510 908, Mobil: 01522 9505831, Mail: harmony-scltd@online.de
Nochmal Stammtisch Neumarkt/Nürnberg (www.stammtisch-neumarkt.de.vu):
Es werden nach Bedarf eintägige Workshops im Rutengehen zum Themenbereich geopathische Belastungen angeboten. Bei Interesse bitte wenden an:
Werner Lindner, Tel.: 09181–510 908, Mobil: 01522-9505831, Mail: harmony-scltd@online.de
Stammtisch Wien (wien@neueimpulse.org):
Vortrag über Effektive Mikroorganismen (EM) in Wien mit Ernst Hammes Datum: 25. 4., 19 Uhr Ort: Restaurant Hopfenstange, Kaiserstraße 12, 1070 Wien, Extrazimmer im 1. Stock Eintritt: 8 € Kontakt: Bridget.Hlatky@gmx.at
Infos über alle Neue Impulse Stammtische finden Sie auf der Neue Impulse Website unter http://www.neueimpulse.org/index.php?id=227
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