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Liebe NEUE IMPULSE-Freunde!
Zwar hatten wir angekündigt, in diesem Newsletter die "Willi Weise"- Entwicklung weiterzuverfolgen. Doch hielt uns eine Mail aus Amerika davon ab, die uns auf eine unfassbare Entwicklung in bezug auf unsere Nahrungsmittel aufmerksam machte. Wir steigen daher aus aktuellem Anlass direkt in ein äußerst unangenehmes Thema ein. Grund dafür ist: Wenn wir nichts davon wissen, wird es passieren.
Mit allen guten Wünschen,
Tomas Eckardt tomas.eckardt@neueimpulse.org
Der sogenannte "Codex Alimentarius" wurde 1963 von der FAO (Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) und der WHO ins Leben gerufen. Eine zuständige Kommission, die aus Regierungsvertretern von über 150 Staaten besteht, schafft hier willkürlich Bestimmungen über Zusammensetzung und Beschaffenheit von Lebensmitteln, die einen internationalen Standard für Lebensmittel und sogenannte Lebensmittelsicherheit darstellen sollen. Der offizielle Grund ist die Schaffung eines weltweiten Standards für internationalen Lebensmittelhandel sowie die überstrapazierte Floskel des Gesundheitsschutzes für Verbraucher.
Wer sich schon einmal mit den (auch in alternativen Kreisen nicht ganz unumstrittenen) Forschungen von Dr. Matthias Rath befasst hat, weiß, dass sich dieser Mediziner vehement gegen diesen Codex gewandt und damit einen großen Teil der Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht hat. Dieser Codex normiert die individuellen Ernährungsgewohnheiten und -bedürfnisse der Weltbevölkerung auf ein rein willkürlich ausgedachtes Schema an überstaatlich kontrollierten Inhaltsstoffen. Dabei sind - pauschal gesagt - Art und Menge der Inhaltsstoffe so bemessen, dass kein Mensch, der etwas von vernünftiger Ernährung versteht, irgendwelche Ansätze gesunder Grundversorgung findet. Im Zusammenhang mit der höchstdosierten Vitamintherapie Dr. Raths war besonders interessant festzustellen, dass Vitamine jeder Art von seiten der Codex-Kommission eher als gefährliche Feinde des Menschen dargestellt wurden, die man keinesfalls in großen Mengen zu sein nehmen dürfe.
Dieser Codex - und dies geschieht prekärerweise weit unterhalb unter der öffentlichen Bewusstseinsschwelle - wird seit seiner Erschaffung ständig geändert und ist inzwischen ein Dokument, das jegliche menschliche Selbstbestimmung in bezug auf Nahrung ausschließt. Demnächst verbindliche Standards sollen folgende Punkte beinhalten: - Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt
- Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. (Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue Praxis informiert?)
- Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus ndustrieabfällen erzeugt wird
- Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
- Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt. Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.
Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System): - Niacin: Obergrenze von 34 ug pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 ug)
- Vitamin C: Obergrenze von 65-225 ug pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ug)
- Vitamin D: Obergrenze von 5 ug pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ug)
- Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha- Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
- Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
- Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
- Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
- Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden
- Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen
- Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
- Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
- Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen
Regierungen, die sich weigern, diesen Codex anzuerkennen, müssen mit rigiden Bestrafungen durch Handelsrestriktionen, Embargos etc. rechnen. Dennoch haben einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass "die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff- Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden."
Liebe Leserin, lieber Leser - einmal mehr sind wir gezwungen, darauf hinzuweisen, dass NEUE IMPULSE von der Grundidee her positive Sichtweisen und alternative, konstruktive Wege aufzeigen will. Doch lassen Sie uns fragen: Wussten Sie hierüber Bescheid?
Der Beitrittsbeschluss zur Codex-Kommission durch den Rat der Europäischen Union vom 17.11.2003 wurde gefasst in einer - jetzt kommt's - "nicht veröffentlichungsbedürftigen Rechtsakte" mit dem Aktenzeichen 2003/822/EG (Link). Offensichtlicher kann es nicht sein, dass alle einschlägigen Bestrebungen total am Bewusstsein der Öffentlichkeit vorbeigeschleust werden sollen. Bezeichnend scheint uns auch, dass wir trotz Suche auf Dutzenden von einschlägigen Websites, inklusive der "einzigen authentischen Codex-Alimentarius-Seite" (http://www.codexalimentarius.net/web/index_en.jsp) keinerlei vollständigen Text dieses Codex finden konnten.
Einen ausführlichen und sehr empfehlenswerten Bericht sowie einen Film zum Thema finden Sie auf der hervorragenden Website http://www.zentrum-der-gesundheit.de - zum Codex Alimentarius klicken Sie direkt auf http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html.
Was uns bleibt, ist, alle Leser/innen dringendst zu bitten, diese Information so weit wie nur irgend möglich zu verbreiten und darüber hinaus alle Verantwortlichen in Ihrem Einflussbereich (und dieser könnte möglicherweise viel größer sein als Sie im ersten Moment denken) anzusprechen/anzumailen/anzurufen/anzuschreiben. Darüber hinaus ist derjenige im Vorteil, der einen möglichst großen Teil seiner Nahrung selbst anbauen kann und/oder sich mit natürlichen Ressourcen auskennt (siehe hierzu die Wildkräuterserien und verwandte Artikel in der Kent- Depesche "mehr wissen - besser leben" der letzten Jahrgänge, www.kent-depesche.com).
Unmittelbar nachdem wir dieses gelesen haben, treffen wir in jedem Falle eine Entscheidung. Nicht wahr?
Möge es die richtige sein!
Die erste zitierte Mail ging gleichlautend an das BuMi für Verteidigung und die Beundeskanzlerin. Von beiden Instanzen wurde bisher kein Antwort geschickt; das Innenministerium war die einzige Institution, die sich auf einen Austausch einließ. - Wer möchte es nochmals probieren?
18.02.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
mir kam zu Ohren, dass in den letzten zehn Jahren insgesamt mehr als 300 als "Verschlusssache" (VS) deklarierte Geheimakten spurlos verschwunden sind und von der Bundesregierung seit 2005 zudem über 3.000 als "geheim" eingestufte Akten vernichtet wurden. Meines Wissens wurde dieser Sachverhalt auf eine Anfrage des Verteidigungsministeriums vom 5.12.2008 bzw. auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion vom 1.12.2008 von der Bundesregierung zugegeben.
Die öffentliche Transparenz des Handelns einer Regierung ist wesentliches Merkmal einer Demokratie und eng mit dem Recht auf informelle Selbstbestimmung verknüpft. Die Kontrolle der staatlichen Stellen ist aber nur dann gegeben, wenn der Bürger auch umfassend über die Tätigkeit des Staates informiert ist. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen stellte bereits 1946 fest: "Freedom of Information is a fundamental human right" ("Informationsfreiheit ist ein fundamentales Menschenrecht").
Unter diesen Vorzeichen habe ich folgende Fragen:
- Treffen die Angaben zu?
- Falls ja, wie werden diese Maßnahmen begründet?
- Ist das Volk noch der Souverän in Deutschland?
- Welchen Themenbereichen gehörten die "verschwundenen" bzw. vernichteten Akten an?
- Wie legen Sie Rechenschaft vor mir, einem freien und mündigen Bürger Deutschlands, ab?
- Wie ist eigentlich Ihr Selbstverständnis als "Volksvertreter"?
Ich erwarte eine vollständige und detaillierte Antwort nebst Aufklärung über ALLE von mir angesprochenen Punkte - nicht nur den üblichen Pflichtsatz zu dem Themenausschnitt, der Ihnen gerade noch als "beantwortbar" erscheint.
Mit freundlichem Gruß, Tomas Eckardt
Von: noreply@bmi.bund.de Betreff: 090218, Eckardt, Tomas, Akten Datum: 2. März 2009 12:48:27 MEZ
Sehr geehrter Herr Eckardt,
wir danken Ihnen für Ihre Zuschrift vom 18.2.2209, in welchre Sie sich nach der Behandlung von sog. Verschlußsachen erkundigen; Sie nehmen dabei Bezug auf entsprechende parlamentarische Anfragen an die Bundesregierung.
zu Frage 1: Seit Beginn der 14. Legislaturperiode sind 332 VS-Vorgänge abhanden gekommen. 3181 Akten mit VS-Einstufung wurden vernichtet.
zu Frage 2: Es liegen keine Erkenntnisse vor.
zu Frage 4: Hinsichtlich abhanden gekommenener Akten werden keine gesonderten Statistiken geführt. Die vernichteten Akten gehören u.a. den Bereichen Überwachung des Außenwirtschaftsverkehrs, Zivile Notfallvorsorge, Kryptoangelegenheiten, Verteidigungsübungen, Forschungsaktivitäten ausländischer Staaten an.
Die Fragen 5 und 6 richten sich an die Bundesregierung insgesamt; sie können daher von hier aus nicht für die Bundesregierung beantwortet werden.
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Bürgerservice-Zentrum BMI ______________________________ Bundesministerium des Innern Alt Moabit 101 D, 10559 Berlin Internet: www.bmi.bund.de
5. März 2009
Werte Herrschaften,
Sie können sich denken, daß mich Ihre Antwort in keiner Weise zufriedenstellt. Sie ist - wie anzunehmen war - eine weitere Beleidigung für denkende und intelligente Bürger durch das Establishment.
Insbesondere haben Sie wie in politischen Kreisen üblich die unangenehmste Frage - Nr. 3 - geflissentlich ignoriert.
Ich ersuche Sie, die fehlenden Informationen umgehen nachzuliefern. Im Anschluß sende ich Ihnen eine Gedächtnisauffrischung. (Anm. d. Red: Wiederholung der 1. Mail)
mfg, Eckardt
... und noch ein Nachtrag: was sind, bitteschön, "Kryptoangelegenheiten"?? Um umgehende Aufklärung wird gebeten.
Ihr Arbeitgeber und Gehaltsfinancier Tomas Eckardt
Von: noreply@bmi.bund.de Betreff: 090304, Eckardt, Tomas, Behandlung von Verschluss-Sachen Datum: 6. März 2009 11:00:26 MEZ
Sehr geehrter Herr Eckardt,
haben Sie vielen Dank für die Nachfrage zu Ihrer Anfrage vom 18.2.2009.
Wir bedauern, dass unsere Antwort Ihnen nicht ausreichend erscheint. Sie kritisieren insbesondere, dass unsere Beantwortung nicht explizit Ihre Frage Nr.3. angesprochen hat.
Diese Frage beantwortet sich nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland; danach ist die Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundesstaat; die Staatsgewalt geht in der Bundesrepublik Deutschland vom Volk aus; sie wird von ihm in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
Darüberhinaus sind -wie bereits mitgeteilt- auch aufgrund fehlender schriftlicher Aufzeichnungen in den jeweiligen Ressorts- keine weiteren Angaben zu Ihren Fragen möglich.
Hinsichtlich Fragen 5 und 6 wurde bereits aus unserer Beantwortung deutlich, dass Ihre Frage verschiedene Ressortbereiche der gesamten Bundesregierung betroffen hat.
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
Bürgerservice-Zentrum BMI
Bundesministerium des Innern Alt Moabit 101 D, 10559 Berlin Internet: www.bmi.bund.de
Seminare Hans U. P. Tolzin
Einladung zum 6. Stuttgarter Impfsymposium am 16. Mai 2009 siehe auch: www.impf-report.de/veranstaltungen/symposium2009.htm
Nächstes Elternseminar am 28. Februar 2009 bei Stuttgart siehe auch: www.impf-report.de/veranstaltungen und www.impf-report.de/Veranstaltungen/Anmeldeformular.pdf
Gesprächskreis Wildberg
Freitag, 20. März 2009 um 19.30 Uhr
"Lebensquelle Licht" Unterthemen: Licht in der Nahrung, mit Licht heilen, schädliches Licht, von Licht leben? (zum letzten Abschnitt sehen wir einen Videovortrag von Dr. M. Werner)
Ende April folgt dann das Thema: Der Werdegang der Menschheit: Wie begann es? Wie wird es weiter gehen?
Wir bitten wieder um Anmeldung in irgendeiner Form, es können auch gerne Gäste mitgebracht werden.
Anmeldungen unter: Tel 07054/928724 oder .../1572, Mail: khgrund@bill- institut.de, Fax: 07054/927913.
Stammtisch Wien wien@neueimpulse.org
Einladung zum Vortrag am 21. April um 19 Uhr Österreichischer Blindenverband - Louis Braille Saal 1140 Wien, Hägelingasse 4-6
Eintritt: 7,00 EUR
"Neues Geld - Neue Welt" Die drohende Wirtschaftskrise: Ursachen und Auswege
In diesem Vortrag erfahren Sie: - Warum wir immer mehr arbeiten müssen, aber dennoch immer weniger verdienen
- Warum die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht
- Warum wir unaufhaltsam auf den größten Börsencrash und die größte Wirtschaftskrise der neueren Geschichte zusteuern
- Wie wir den negativen Auswirkungen der Globalisierung und der Wirtschaftskrise wirkungsvoll begegnen können
- Wie wir die Energie- und Umweltprobleme regional lösen können
- Wie wir unsere Heimatregionen stärken, unsere Arbeitsplätze sichern und unseren Wohlstand erhöhen können
Tobias Plettenbacher zeigt die Fehler unseres Geld- und Wirtschaftssystems, die Ursachen für Wachstumszwang und Umweltzerstörung, Spekulationsblasen und dem drohenden Börsencrash anschaulich auf. Es gibt jedoch auch Auswege - Tobias Plettenbacher stellt Lösungsansätze vor, die auf Regionalität statt "Globalisierung", Kooperation statt Konkurrenz und Nachhaltigkeit statt Umweltzerstörung setzen.
Referent: Dipl. Ing. Tobias Plettenbacher, Programmierer u. Landschaftsökologe, Experte für komplementäre Währungssysteme, ATTAC Ried, Initiator von TIMESOZIAL, Autor des Buches "Neues Geld - Neue Welt"
Organisiert von: Neue Impulse Stammtisch Wien (http://www.neueimpulse.org) BIONIERE Österreich (http://www.bioniere.org) Neutrales Freies Österreich (http://www.nfoe.at)
Stammtisch Freiburg freiburg@neueimpulse.org
Thema des Stammtisches Freiburg: "Chemtrails - Gefahren und Schutz"
Referent: Hans Zorer, Dipl-Ing. agr. und HP
am 01. April 2009 um 19:30 Uhr im Hotel "Deutscher Kaiser", Günterstalstr 38, 79100 Freiburg.
Kontakt: RegioZustandsVerbesserer Selbsthilfegruppe Mündige Bürger Günter Klietsch Im Wangerhof 9 79112 Freiburg Tel +49 7664 91 11 94 www.neueimpulse.org freiburg@neueimpulse.org
Am 28. März wird in Berlin, Frankfurt und anderen Städten eine Aktion gestartet die sich "Kneipen-Kino" nennt.
Es geht darum, ein möglichst große Anzahl von Kneipen und kulturellen Einrichtungen zu finden, die in der Aktionswoche vor der Demo, 23.- 28.März, Filme zum Thema Geld und Finanzkrise zeigen.
Auf der dazu geschalteten Webseite www.kneipen-kino.wg.vu finden sich alle weiteren Infos sowie eine Liste mit Filmen zum Thema.
Vielleicht haben einige Leser/innen Lust, im Rahmen dieser Aktion selbst eine Film-Vorführung zu organisieren oder Werbung dafür zu machen?
Weitere Auskünfte: www.kneipen-kino.org
Bundesweite Demos zur Wirtschaftskrise
Zum Thema "Wir zahlen nicht für eure Krise!" finden noch im März, kurz vor dem erneut anstehenden G20-Gipfel, Großdemonstrationen statt. Am 28. März wird sowohl in Frankfurt als auch in Berlin unter der Federführung von attac demonstriert. Darüber hinaus will attac dieses Jahr zu einem Protestjahr gegen das krisengebeutelte Wirtschaftssystem bzw. für eine solidarische Gesellschaft und grundlegende Veränderungen der Wirtschaft erklären.
Für Details klicken Sie www.28maerz.de oder auch www.kapitalismuskrise.org
Neue Studie zur "Erfolgsrate" von Chemotherapien
In der Zeitschrift "Clinical Oncology" erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Erstes Fazit: 5 Jahre nach Therapiebeginn leben im Durchschnitt noch 2,2% der Patienten.
Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. In Australien überlebten 2,3 % und in den USA sogar nur 2,1 % aller Patienten, die eine Chemotherapie bekamen, die nächsten 5 Jahre.
In den USA wurden seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht: - Pankreaskrebs
- Weichteil Sarkom
- Melanom
- Eierstockkrebs
- Prostata
- Nierenkrebs
- Blasenkrebs
- Gehirntumore
- Multiples Myelom
Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den "Erfolgsraten" kann man nur befremdet den Kopf schütteln: Bei Brustkrebs waren es 1,4 %, bei Darmkrebs 1,0 % und bei Magenkrebs 0,7 %. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.
(Quelle: www.cancerdecisions.com/030506_page.html, aus dem Artikel "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult Malignancies")
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