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Liebe NEUE IMPULSE-Freunde,
heute senden wir Ihnen zum ersten eine kurze Überlegung zum Stichwort Perspektive. (Es ist doch manchmal gut zu wissen, wo man selbst im Gesamtgefüge steht...)
Zum zweiten stellen wir Ihnen eine verblüffende Möglichkeit vor, wie man das sogenannte "Superwahljahr" auf absolut überraschende Weise wirklich zu einem Superlativ machen könnte - allerdings völlig anders als es sich die etablierten Parteien in ihren Wunschträumen vorstellen.
Lassen wir uns überraschen!
Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen mit herzlichen Grüßen
Tomas Eckardt tomas.eckardt@neueimpulse.org
Liebe/r Leser/in, bitte stellen Sie sich unsere Welt einmal als flaches Tablett vor. Dieses Tablett steht auf einer drehbaren Mittelachse und kann so wie eine Waage nach beiden Seiten kippen.
Auf dem Tablett befinden sich - gleichmäßig verteilt - viele, viele Menschen, die auf dieser Fläche bunt durcheinander herumwuseln und ihrem Leben nachgehen. Da sich diese Menschen überall auf dem Tablett bewegen, sich in ständiger Interaktion befinden und sowohl die zentralen als auch die extremen Regionen dieser "Welt" ausgewogen besiedelt bzw. besucht sind, wird sich das Tablett in keinem Moment dauerhaft auf eine einzige Seite neigen. Es ist zwar nie völlig in Ruhe, befindet sich aber dennoch in einem Zustand, den man als dynamisches Gleichgewicht bezeichnen könnte.
Von der Mittelachse aus hat man einen wunderbaren Überblick über das ganze Dasein, kann Rückschau auf die Vergangenheit halten und sich sein neues Reiseziel aussuchen. Insgesamt also ein erstrebenswerter Ort, ein allgemeiner Treffpunkt, zu dem jeder immer wieder gerne zurückkehrt, um sich auszutauschen, sich zu erholen, mit anderen zu kommunizieren und sich dann neuen Herausforderungen zu stellen. So zentriert, bewahrt man sich ein sicheres Gefühl dafür, was Ausgewogenheit bedeutet, aber auch dafür, wo ein Extrem beginnt.
Nun stellen wir uns einmal vor, daß diese Welt, dieses Tablett, aus irgendeinem Grund in Dysbalance gerät. Mehr und mehr Menschen geraten auf dieselbe Seite der großen Fläche. Die logische Konsequenz ist, daß sich das Tablett langsam, aber sicher auf eine Seite neigt. Immer noch mehr Menschen gesellen sich zur anwachsenden Überzahl ihrer Mitgeschöpfe in dieser einen Hemisphäre. Dadurch gerät die Welt zunehmend in eine gefährliche Schieflage, die dazu führt, dass die große Mehrheit ohne eigenes Zutun und ohne eigene Kontrolle auf dieselbe Seite rutscht. Man nimmt nicht mehr so recht wahr, dass sich das Gros der Weltbewohner nunmehr in Bereichen befindet, die man noch kurz vorher klar und eindeutig als ein Extrem erkannt hätte. Die Masse, in der man sich befindet, lässt einen glauben, man würde sich nach wie vor im Zentrum aufhalten, und gegenseitige Bestätigungen und Versicherungen wiegen die Beteiligten in Sicherheit. Dennoch ist durch die reale Schieflage das Leben massiv bedroht.
Stellen wir uns nun aber vor, dass es einige Bewohner/innen gibt, welche die Situation als die erkennen, die sie ist. Sie nehmen Mühen und Gefahren auf sich, um wieder in die mittlere Zone der Ausgewogenheit zu gelangen und ihre Mitmenschen ebenso dazu zu animieren. Und nun fällt es leicht zu raten, wer wem als unnormal erscheint. Natürlich wird sich die erdrückende Mehrheit der Tablettbewohner aus ihrer Perspektive darüber einig sein, wer als "fanatischer Extremist" zu gelten hat. Das ist natürlich jeder, der sich in der Position auf der zentrierenden Mittelachse befindet. Er steht außerhalb der Normalität, und das kann nur bedeuten: er ist verrückt.
Wir wollen dieses Beispiel nicht weiter ausführen, obwohl es einen geradezu in den Fingern juckt, sich noch seitenweise darüber auszulassen. Man könnte darstellen, welch unterschiedliche Gedankengänge diese "Parteien" hegen, welche Verschiedenheit in Fühlen, Sprechen und Handeln bestünde; man könnte aufzeigen, daß die ach so beliebte Unverbindlichkeit und ständig beschworene Relativität von Werten und Gesetzen nur im Wunschdenken existiert, aber an der Realität weit vorbei geht - und so weiter und so fort. Unser Bild möge aber illustrieren, warum sich NEUE IMPULSE diesen "Verrückten" verschrieben hat - menschlichem Kreativgeist, der oft genug aus dem Zentrum der großen Masse ver-rückt scheint. Und nach dieser sehr allgemeinen Betrachtung stellen wir heute einmal mehr eine äußerst ausgefallene und sehr konkrete Idee vor, die dem Establishment anlässlich der bevorstehenden Wahlen das Fürchten lehren könnte - wenn die Idee auf genügend Resonanz in der Bevölkerung stößt.
Wir betonen das WENN im vorhergegangenen Satz. Es liegt uns fern, Partei zu ergreifen oder uns zum Sprachrohr einer Bewegung zu machen. Was wir wollen, ist, eine absolut originelle Idee bekannt zu machen, die Sie zu eigenem Handeln inspirieren kann. Wie immer sind Sie dazu aufgerufen, diese Idee selbst zu prüfen, sich Ihr eigenes Urteil zu bilden und gemäß Ihrem eigenen Unterscheidungsvermögen zu handeln. Dabei wünschen wir ihnen viel Erfolg.
Unter dem Phantasienamen "Willi Weise" wurde eine Bildungseinrichtung namens "Kuratorium Neue Demokratie" gegründet, die auf die Idee kam, Direktkandidaten/innen für die Bundestagswahl zu schulen und aufzustellen. (Achtung: nicht zu verwechseln mit "Mehr Demokratie e. V." - diese bereits etablierte Einrichtung siehe unter www.mehr-demokratie.de)
Wir lassen die Verantwortlichen von "Willi Weise" ihre Idee hier selbst vorstellen:
Zitat "Willi Weise" Quelle: www.williweise.de/page_37
"Neue Demokratie" ist eine reine Bildungseinrichtung, keine Partei und keine politische Gruppe - einfach nur eine neutrale Schule wie die Volkshochschule - populär VHS. Unsere Schule - populär WILLI WEISE - wurde mit Sitz in Berlin von 30 Frauen und Männern - wie du und ich - gegründet, als Verein eingetragen und als gemeinnützig anerkannt.
Seitdem klären unsere Lehrkräfte bundesweit auf, wie das Volk - also du und ich - die ihm zustehende Regierungsmacht von den Parteien zurückholen kann. Denn vom Altgriechischen hergeleitet heißt "Demos" Volk und "kratein" herrschen. "Demokratie" heißt also "Volks-Regierung". Hatten Sie schon jemals das Gefühl, sich selber zu regieren? Im Gegenteil: Die "Partei-Herrscher" bevormunden uns. Die Strategie von Willi Weise zur direkten Beteiligung des Volkes an der Regierung ist bekannt: Durch eine Art "Vor-Wahl" mit Zähluhr wird der Unmut über das Versagen der Partei-Politiker angehäuft, und gleichzeitig zählen wir damit gemeinsam, wie viele Wähler und Wählerinnen mit Stimmkraft für die Willi-Weise-Bewegung täglich dazu kommen.
Noch ein Letztes: Kein Mitglied vom "Kuratorium Neue Demokratie" kandidiert selbst. Unsere Lehrkräfte schielen nicht auf dicke Abgeordneten-Diäten. Sie setzen sich ALLE ehrenamtlich ein! Schulen lehren eben ...
Wer das verstanden hat, ist sich auch klar darüber, dass er selber etwas tun muss. Selber den ganzen Wahlkram auf die Beine stellen. Halb so schlimm, denn Willi Weise zeigt, wie es im Einzelnen angepackt werden muss. Also Ärmel hoch und mittun. Suchen Sie jetzt aus, was Ihnen zusagt:
1. Schließen Sie sich im eigenen Wahlkreis mit anderen zusammen, die Sie selbst und über die Vermittlung von Willi Weise finden. Ein politischer Stammtisch (zu einem festen Tag) ist ein guter Anfang. Die Parteienverdrossenheit fördert den Zulauf. Es spricht sich herum. Sie sollten wissen, wie Ihr Wahlkreis heißt und welche Nr. er hat - die Informationen finden Sie hier als PDF Datei.
2. Das Volk braucht also pro Wahlkreis eine Anlaufstelle. Wir nennen sie einfach mal "RegioWir". Schließen Sie sich an so ein Wahlkreis- RegioWir an. Falls es noch kein RegioWir gibt, gründen sie es. Sie sind dann leitend tätig und schauen auf Bewerbung. Sehr wichtig ist für Ihr RegioWir Ihre Tel. Nr., über die sich alle Weiteren aus dem Wahlkreis finden können. Die Willi-Weise-Zentrale bemüht sich zusätzlich, alle Adressen und Tel. Nr.n. der RegioWirs zu sammeln und zu verteilen. Psychologische Tipps gibt es unter Wir-Gefühl.
3. Ihren parteifreien Direktkandidat/en/innen aus dem Wahlkreis stellen Sie jedoch erst drei Monate vor der Bundestagswahl im RegioWir gemeinsam auf. In jedem Wahlkreis wird auf diese Weise je ein/e Kandidat/in auf den Bundestags-Wahlzettel befördert. Wie das mit den 200 (lieber 30 mehr) Unterstützungsunterschriften pro Wahlkreis funktioniert (was auch schon alles ist!), geht aus Rechtsgrundlagen hervor. Auf keinen Fall Kandidaten zu früh präsentieren, weil Medien sich daran "austoben". Wir PR-Erfahrenen empfehlen, dass wir gemeinsam alle 299 Persönlichkeiten am gleichen Tag in Berlin vorstellen. Das wird dann auch die Medien glücklich machen.
4. Ort und Zeit Ihrer Zusammenkünfte bestimmen Sie im RegioWir ganz autonom. Dort wird die Wahlwerbung des/der Bürger-Kandidat/en/in vorbereitet - unbedingt mit Hilfe von Willi Weise-Strategien. In Wahlkreisen mit mehreren großen Orten gründen Sie weitere Unter- RegioWirs (Willi Weise-Stammtische). Auch dafür braucht es Leiter/innen und Helfer/innen. Die RegioWirs sind erst recht nach der Bundestagswahl Stützpunkt und Ideengeber für jene, die in unser aller Auftrag nach Berlin gehen. So ein RegioWir besitzt also dauerhaft reale Macht (schöner klingt "Wirkungsmöglichkeit"), denn das RegioWir soll als Basis in den Bundestag hineinwirken. RegioWir
5. Alle 299 RegioWirs und deren lokale Initiativen werden zusammengehalten durch Länder- und Bundeskongresse. Auch dafür müssen sich Organisatoren bereit finden. Nichts davon hat mit Parteigepflogenheiten zu tun. Denn unsere - Ihre und meine - parteifreien Neuen Kandidaten/innen kandidieren einzeln und bleiben für immer voll autonome Einzel-Abgeordnete. Sie nützen jedoch die von der "Neuen Demokratie"/Willi Weise entwickelten und empfohlenen Strategien und alle administrativen Hilfen (zumeist Formblätter und Vorgaben des Wahlrechts, die es nahezu allesamt bei der Wahlkreisleitung/Landratsamt gibt) Rechtsgrundlagen. Die neuen parteifreien Vertreter/innen des Volkes machen im Bundestag aufgrund des Verfahrens Bürgergutachten weit demokratischer Gesetze und regieren volksnäher als jede Partei. Vieles klärt zudem ein Kandidaten-Eid von Willi Weise.
6. Spenden: Wer nicht selber aktiv sein möchte oder sein kann, der hilft mit Spenden. Als gemeinnützige Einrichtung hat "Neue Demokratie" Spenden bis 200 Euro direkt auf dem Überweisungsträger schon quittiert. Und bitte: Wir können nicht jeden Brief, jede Email ausführlich beantworten. Unmöglich, denn wir sind keine Aktiengesellschaft und keine mit Steuergeld gepäppelte Partei, sondern nur einfache Bürger, die sich 100% ehrenhalber in der Freizeit abrackern.
Insgesamt: Willi Weise ist und bleibt eine Schule. RegioWirs müssen also selber handeln. Das gilt auch für das Einberufen von Bürger-Landes- und Bundeskongressen. Es klappt!"
Die Vorstellung, der Bundestag bestünde zur Hälfte aus absoluten Politik- Neulingen, die keinerlei politische Spielregeln kennen, mag absurd erscheinen. Doch wie absurd ist der Gedanke, daß die 614 Bundestagsmandate wiederum von fast genau denselben Leuten besetzt werden, die unsere Geschicke in den letzten Jahren und Jahrzehnten gesteuert haben?
Wir überlassen Sie nun diesen Überlegungen und Fragen - und einer völlig ver-rückten neuen Idee.
Homepage: www.williweise.de/page_1 FOCUS-Bericht zum "Kuratorium Neue Demokratie": bb.focus.de/focus/p=Bundestagswahl+2009+KURATORIUM+NEUE+DEMOKRATIE-1334593- Rechtsgrundlagen: www.williweise.de/page_40 Bewerbung für Einzelkandidaten: www.williweise.de/page_13 Sehr beachtlich: Der Kandidateneid von Willi Weise: www.williweise.de/page_29
Vortrag mit Frau Vananda Shiva in Rosenheim
Am 16.02.2009, 19.30 h (Einlass ab 18.00 h) findet eine Großveranstaltung in der Inntalhalle Rosenheim statt. Thema: "Zerstört die Agro-Gentechnik unsere Zukunft?". Der Eintritt ist frei; vor der Veranstaltung findet ein Fackelzug zur Inntalhalle statt.
Hauptreferentin ist die international bekannte indische Physikerin Vananda Shiva, die zunächst in Indien zum Symbol des Widerstands gegen die Großkonzerne und vor allem gegen die Gentechnologie wurde. Vananda Shiva wurde 1993 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet und bekam zahlreiche weitere hohe Ehrungen verliehen.
Die Veranstaltung wird getragen von "Zivilcourage", einer "Freien Bauern und Bürger AG gegen Gentechnik", verschiedenen Bauernverbänden und "Zivilcourage-Gruppen". Nähere Informationen unter www.zivilcourage.ro/wp/
Stammtisch Grüne Oase grueneoase@neueimpulse.org
Nächster Gesprächskreis am 14.03. in 09390 Gornsdorf - Anmeldung nicht erforderlich.
Kontakt: Renate Momin, 03721 / 23396 oder renate@momin-oase.de
Stammtisch Neumarkt neumarkt@neueimpulse.org
Neue Termine:
28.02.09 Verantwortlich durch die Krisenzeit - Hans Ullrich Müller 03.03.09 Harmonie im natürlichen Gartenanbau (Permakultur und mit der Natur) - Edgar Däumler
Werner Lindner Tel.: 0049 (0)9181 510908 Handy: 0049 (0)1522 9505831 skype: weliheli stammtisch-neumarkt@online.de www.stammtisch-neumarkt.de.vu
Stammtisch Freiburg freiburg@neueimpulse.org
04. März 2009, 19:30 Uhr Thema: Quo vadis Deutschland?
Hotel "Deutscher Kaiser", Günterstalstr 38, 79100 Freiburg
Kontakt: Selbsthilfegruppe Mündige Bürger Günter Klietsch Im Wangerhof 9 79112 Freiburg Tel +49 7664 91 11 94 www.neueimpulse.org freiburg@neueimpulse.org
Stammtisch G7 Berlin g7@neueimpulse.org
Veranstaltungen mit Peter Fitzek (http://www.lichtzentrum- wittenberg.de):
20.02.2009 19:00 Freie Konzepte für Geld-, Energie- und Gesundheitswesen Wamos Zentrum, Hasenheide 9, 10967 Berlin
21.02.2009 13:00 Die Macht der Gedanken - Teil II Wamos Zentrum, Hasenheide 9, 10967 Berlin
22.02.2009 10:00 Recht, Wirtschaft, Geschichte, Politik - Umsetzungsansätze Wamos Zentrum, Hasenheide 9, 10967 Berlin
Am Wochenende 13. - 15. März findet die erste Gruppenarbeit mit Peter Fitzek statt: Sie ist speziell für die Menschen gedacht, die sich in Berlin und Potsdam in irgendeiner Form aktiv einbringen wollen - nach dem Vorbild Peters in seiner Heimatstadt Wittenberg (vgl. www.lichtzentrum-wittenberg.de/). Ort: Zeit&Raum, Grunewaldstr. 18, 10823 Berlin (Termine stehen noch nicht genau fest. Beginn vermutlich Freitag Abend; Samstag und Sonntag wahrscheinlich ganztägig).
Kontakt:
Christiane Bober Eiserfelder Ring 3, 13583 Berlin Telefon: (0174) 9 79 92 15
Stammtisch Wiesbaden wiesbaden@neueimpulse.org
Freitag, 27.02.2009, 18.00 h Bürgerhaus Wiesbaden-Sonnenberg, Kaisersaal
Vortrag: "Der Tauschring Westerwald" mit Michael Musil
... plus zwei Kurzvorträge: "NEUE IMPULSE in Wiesbaden" sowie "Der Wiesbadener Regioladen"
Kostenbeitrag: 7,00 Euro / erm. 4,00 Euro
Informationen zum Tauschring Westerwald: www.tauschring-ww.de
Kontakt und Anmeldung zum Vortrag: Reinhold Bock E-Mail: wiesbaden@neueimpulse.org Tel.: 0611/34 19 650
Stammtisch Pommritz pommritz@neueimpulse.org
19.02.2009 Vortragsreihe: "Zeitenwende" Referent: Andreas Kopatschek Mit dieser Vortragsreihe wird ein vollständig neues, ganzheitliches Weltbild vermittelt, in welchem alle Lebensbereiche miteinander vernetzt sind. Grundlage dessen sind die Gesetze des Universums und die geistlichen Lehren mit ihren ursprünglichen noch unverfälschten Aussagen.
Teilnahme gegen freien Energieausgleich Beginn 19.00 Uhr Tagungsraum des LebensGutes (s. u.)
27.02.2009 "Gesund durch Selbstheilung - vital im Leben stehen - lebendig und frei"
Vortrag über Synergetik-Therapie bzw. Profiling mit anschließender Demositzung.
Vortragsinhalt: Synergetik-Therapie und Profiling sind Innenweltreisen®. Bei Innenweltreisen® handelt es sich um eine spezielle Form der Selbsterfahrung und Selbstbegegnung in der Welt der inneren Bilder.
Beginn 19.00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden Tagungsraum des LebensGutes (s. u.) Kosten: 5,- EUR bei Voranmeldung, 8,- EUR an der Abendkasse
Kontakt: Marina Knöschke Pommritz 1 Lebensgut 02627 Hochkirch Tel.: 035939 80609 Funk: 0172 3533572 www.lebensgut.de
Stammtisch Landau landau@neueimpulse.org
26. Februar, Neue Impulse Treff, 20.00 Uhr Feuerwehrhaus in Möding Thema: Effektive Mikroorganismen, Grundlageninformationen, Anwendungsbeispiele, Erfahrungsaustausch. Referent: Volker Rothermund aus Dingolfing. Anschließend Vorstellung des 1. Lebensinselprojektes Landau: Das Selbstversorgernetzwerk
26. März, Neue Impulse Treff, 20.00 Uhr, Feuerwehrhaus in Möding Thema: Jetzt aber frisch ran an die Arbeit: Wir gründen eine Lebensinsel! Projektleitung: Hannelore Zech. Für alle die Interesse haben an der praktischen Durchführung von vorangegangener Seminar- bzw. Vortragsreihe von Peter Fitzek.
30. April, Neue Impulse Treff, 19.30 Uhr, Feuerwehrhaus in Möding Referetin: Lucia Treffurth Thema: Ölwechsel für's Leben. Fortsetzung des Vortrages vom 27. November '08.
Kontakt: Anton u. Hannelore Zech Reiterweg 10 Niederhöcking 94405 Landau / Isar Tel.: 09951/603434 www.so-gehts-euch-gut.de
Ein Bauherr äußert den Wunsch, ein Hausnummernschild an einen Holzpfahl zu nageln.
1960: Ein Bauarbeiter nagelt das Schild an, bedankt sich für eine dafür erhaltene Flasche Bier und geht. Dauer: 20 Sekunden.
1970: Bauarbeiter geht zu Polier. Der gestattet das Einschlagen des Nagels und nimmt wohlwollend die Flasche Bier und eine Leberkässemmel in Empfang. Dauer: 20 Minuten
1980: Bauarbeiter geht zu Polier; der zum Bauleiter. Dieser bespricht die Problematik mit dem Bauherrn bei einem Mittagessen, das der Bauherr bezahlt. Dafür verrechnet er dem Bauherrn nur eine Regiestunde sowie eine Schachtel Nägel. Dauer: 2 Stunden.
1990: Bauleiter holt (nach dem Mittagessen) drei Offerte bei Subunternehmern ein. Vergibt den Auftrag an den Billigstbieter, schlägt 3% Generalunternehmerzuschlag auf und legt dem Bauherrn eine Rechnung + 20% USt. Dauer 2 Wochen
2000: Bauleiter informiert Firmenchef. Dieser holt fünf Angebote bei Einmanngesellschaften ein. Den Zuschlag bekommt der Billigste, verrechnet wird der Teuerste plus 7% Generalunternehmerzuschlag. Dauer: 2 Monate
2008: Gleiche Prozedur wie 2000, jedoch zusätzlich: Behördenbescheid, in dem ein statischer Nachweis verlangt wird sowie die Zustimmung des Architekturbeirates. Parallel dazu läuft eine Umweltverträglichkeitsprüfung an. Der Arbeitsvorgang wird in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan der Baustelle eingearbeitet. Sicherheitsfachkräfte werden tätig. Der Hammer wird CE-zertifiziert, der Nagel aus einer Liste EU-zugelassener Befestigungsmittel ausgewählt. Der Arbeiter wird akademisch unterwiesen, wie der Nagel einzubringen ist. Er muss jedoch vorher noch zum Arbeitsmediziner, der seine geistige und körperliche Eignung für die Tätigkeit "Nagel einschlagen" attestiert. Wenn alles gut geht, die Umweltverträglichkeitsprüfung positiv ausgeht und die Bedenken des Architekturbeirates abgeschmettert werden können, darf der Nagel eingeschlagen werden. Ein Ziviltechniker beobachtet mit Argusaugen den ordnungsgemäßen Vorgang und siegelt das Abnahmeprotokoll. Nagelstatik und Abnahmeprotokoll fließen in die "Unterlage für spätere Arbeiten" ein. Der Generalunternehmerzuschlag wird auf 30% nachjustiert. Dauer: 2 Jahre.
(Quelle: www.initiative.cc/Artikel/2009_02_04_hausschild.htm)
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